Neu im Winter 2008

Mittwoch, den 25. Februar 2009 um 17:17 Uhr
Sölden verwandelt Skigebiets-Drehscheibe in Komfortzone
Am Giggijoch erwartet Söldens Ski-Gäste Dezember 2008 ein hochmodernes Restaurant, das eine erstklassige Service-Qualität etabliert. Mit dem Neubau des Giggijochliftes erhält zudem der Skigebiets-Hotspot von Sölden einen völlig neuen Masterplan - Restaurant und alle Lifte sind in Zukunft zu ebener Erde erreichbar. Mit Skiern lässt es sich sogar bis ins Obergeschoss des gastronomischen Top-Betriebs fahren.


Ötztal TourismusIn Söldens Skigebiet vergeht kein Jahr ohne Großinvestion. Schauplatz der diesjährigen Qualitätsoffensive: Das Giggijoch. Als sonnenverwöhntes Areal zählt es seit jeher zu den größten Publikumsmagneten der Ötztaler Wintersportmetropole. Diesen Sommer begann man am Giggijoch mit einer großangelegten baulichen Verjüngungskur. Gäste werden hier ab Dezember 2008 ein rundum erneuertes Bergrestaurant vorfinden, eines der größten Skirestaurant Österreichs entsteht. Obwohl die Planer Teile der Gebäudehülle erhalten, bleibt bei dem ehrgeizigen Um- und Zubau doch kein Stein auf dem anderen. “Wir werden mit dem neuen Giggijoch-Restaurant die Servicequalität deutlich erhöhen und unseren Gästen maximalen Komfort beim Besuch des neuen Restaurants bieten”, erklärt Robert Hanser, Leiter der Berggastronomie am Giggijoch.

Geraden Wegs ins Berg-Wirtshaus
So können Wintersportler das Restaurant künftig ohne Anstieg erreichen. Möglich macht dies die Verlegung des Giggijoch-Liftes, den die Bergbahnen Sölden ebenfalls neu bauen. Architektonischer Coup in der Konzeption: Die Talstation der neuen, kuppelbaren 8er-Sesselbahn aus dem Hause Doppelmayer wird eine “Etage” tiefer gelegt, der Einstiegsbereich um 90° gedreht, das dazugehörige Betriebsgebäude zu 2/3 ins Gelände versenkt. Der Einstiegsbereich für alle drei Bahnen am Giggijoch liegt dadurch auf dem selben Geländeniveau. In das etwas höher gelegene Restaurant gelangt man von den Seilbahnen kommend ganz bequem per Aufzug. Alle Ebenen des Restaurants sind zudem mit Skiern erreichbar. So fährt man ins erste Obergeschoß über eine Brücke direkt von der Piste aus. Auch im Restaurant selbst entfällt das Stiegesteigen, Rolltreppen sorgen für komfortablen Transport.

Gerüstet für Gäste-Ansturm
Insgesamt 1200 Terrassen- und 1200 Restaurant-Sitzplätze laden ab Winter 2008/2009 zur gemütlichen Einkehr ein. In den beiden SB-Restaurants – den so genannten Free-Flowbereichen – werden alle Produkt in einer marktähnlichen Präsentation noch attraktiver angeboten. Insgesamt gibt es mehr Platz zum Verweilen und Genießen. “In Zukunft bieten wir zusätzliche 250 Sitzplätze an”, erläutert Manfred Wurzer, gemeinsam mit Robert Hanser Leiter der Berggastronomie der Bergbahnen Sölden.

Restaurant mit Bedienung
Herzstück der Qualitäts-Offensive bildet das neue “Wirtshaus am Giggijoch”, ein bedienter Restaurantteil mit ausschließlich traditioneller österreichischer Küche. “Wir wollen jenen Gästen, die den Komfort und Service eines Bedienungsrestaurants suchen, einen entsprechenden Rahmen bieten. Das wird wir ab Dezember durch unser völlig neu gebautes Wirtshaus am Giggijoch möglich. Sowohl Küche als auch Innengestaltung lehnen sich dabei stark an eine traditionelle österreichische Wirtshauskultur an”, kündigt Robert Hanser an. Ein Bekenntnis zum alpenländischen Ambiente spiegelt sich in der gesamten Gebäudegestaltung wieder. Natursteine, Schindeln und Altholz erfüllen die Stilvorgaben. Rustikaler Charme statt urbanem Chic – eine bewusst getroffene Design-Entscheidung. “Wir haben uns mit der Frage der Architektur lange befasst und sind zur Ansicht gelangt, dass unsere Gäste den Tiroler Stil suchen. Auch wenn wir aufgrund der Größe nie eine Almhütte sein können – gerade am Berg suchen viele Menschen das heimelige Flair einer typischen Tiroler Stube. Und diesem Wunsch kommen wir weitgehend entgegen”, so Manfred Wurzer.

Kürzere Fahrzeit, mehr Schneekanonen
Mit der allgemeinen Neugestaltung am Giggijoch geht eine ganze Reihe von weiteren Qualitäts-Verbesserungen einher. Die geänderte Trassenführung des Giggijoch-Liftes bringt auch eine Verlängerung um 250 Meter mit sich. Die neue Bergstation liegt dann auf 2597 Meter, gleichzeitig reduziert sich die Fahrzeit auf fast ein Drittel der bisherigen Dauer. Positiver Nebeneffekt: Der Rosskirpl-Lift ist in Zukunft ebenfalls ohne das Hindernis Giggijoch-Restaurant erreichbar. Parallel mit dem Bau der Liftanlage kommt es auch zu einer neuerlichen, erheblichen Erweiterung der Beschneiungsanlage. 18 zusätzliche Schneekanonen vergrößern das Sölder Beschneiungsnetz, das ohnehin bereits zu den größten und leistungsstärksten der Alpen zählt.

 

 

Partner von Wintersportwelten.de

Werben auf Wintersport-Aktuell.deHier geht es zu den Partnern von Wintersportwelten.de. weiter

Werben auf Wintersportwelten.de

Werben auf Wintersport-Aktuell.de
Sie möchten sich oder Ihre Produkte auf Wintersportwelten.de präsentieren? Dann setzen Sie sich mit uns in Kontakt.